Pressemitteilung

Aurora ist neues Fördermitglied im Verband der Cannabis versorgenden Apotheken

Berlin, 28. Mai 2020 – Aurora Deutschland GmbH, einer der größten zugelassenen Pharmagroßhändler für Medizinal-Cannabis, ist seit Mai Fördermitglied des Verbandes der Cannabis versorgenden Apotheken e.V. (VCA). Aurora unterstützt das Ziel des Verbandes, die Zusammenarbeit zwischen Apothekern, Händlern sowie Entscheidern aus Politik und Verwaltung zu verbessern – und damit PatientInnen nachhaltig zu helfen.

„Durch unser Engagement im VCA Fachverband tragen wir als Hersteller und Vertreiber von Cannabis-Arzneimitteln dazu bei, gemeinsame Positionen im Sinne der Patienten voranzutreiben“ sagt Dr. Axel Gille, Geschäftsführer der Aurora Deutschland GmbH.
„Die Therapie mit Medizinal-Cannabis, als getrocknete Blüte oder als Vollextrakt, kann höchst individuell angepasst werden und bietet vor allem schwer erkranken Menschen eine wichtige zusätzliche Therapieoption. Damit Betroffene in ausreichendem Maße davon profitieren können, muss in Deutschland noch viel passieren – Hürden müssen abgebaut werden. Im Verbund mit den Cannabis versorgenden Apotheken werden wir uns dafür einsetzen.“

„Neben dem Aufbau und der Förderung eines besseren Verständnisses zwischen Apothekern, Ärzten, Krankenkassen und Patienten leisten wir gemeinsam mit den Herstellern unseren Beitrag zur Förderung neuer Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung. Wir freuen uns sehr, Aurora als neues Mitglied unseres Kompetenzzirkels gewonnen zu haben. Im Rahmen eines konstruktiven Austausches bringen wir unsere Expertise und neu gewonnene Erkenntnisse aktiv in den politischen und öffentlichen Diskurs ein. Damit verfolgen wir das Ziel, die Versorgung von PatientInnen mit medizinischem Cannabis in Deutschland effizient und bezahlbar zu gestalten”, fasst der Vorsitzende des VCA Markus Fischer zusammen.

Die Förderung einer nachhaltigen Versorgungsstruktur, die Verbesserung der pharmazeutischen Betreuung mit medizinischem Cannabis sowie die Förderung von Wissenschaft und (klinischer) Forschung in der Cannabis-Therapie sind weitere gemeinsame Ziele.

Über Aurora Deutschland GmbH
Die Aurora Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Berlin ist einer der größten zugelassenen Pharmagroßhändler für Medizinal-Cannabis sowie ein zugelassener Betäubungsmittelhändler. Darüber hinaus ist das Unternehmen eine GMP-geprüfte Importgesellschaft für Arzneimittel.
Die vertriebenen Medizinal-Cannabisprodukte sind Arzneimittel gemäß AMG § 2 Absatz 1 und Ausgangsstoffe nach § 11 der ApBetrO. Die Landesgesellschaft ist Teil der Aurora Europe GmbH, die ihrerseits eine Tochtergesellschaft des börsennotierten kanadischen Cannabis-Herstellers Aurora Cannabis Inc. mit Hauptsitz in Edmonton, Alberta, ist.

Aurora ist eines von drei Unternehmen, die in Deutschland für den Anbau von Medizinal-Cannabis zugelassen sind. Die Produktion dafür wird zurzeit im Biochemiepark Leuna errichtet.

Die Aurora Deutschland GmbH wurde im Juli 2015 unter dem Namen Pedanios GmbH gegründet. Mit der erteilten Großhandelserlaubnis konnten noch im Dezember 2015 die ersten Cannabis-Produkte vertrieben werden. Anfang August 2018 firmierte die Pedanios GmbH offiziell zu Aurora Deutschland GmbH um. Neben der Import- und Großhandelserlaubnis verfügt Aurora Deutschland auch über eine Herstellerlaubnis. www.auroramedicine.com/de

Pressekontakt
Yvonne Möller | Director Communications Europe
Aurora Europe GmbH | Wilmersdorfer Straße 98/99 | 10629 Berlin
M +49 (0) 176 18000 560 | T +49 (0)30 9832 1601 – 0
yvonne.moeller@auroramedicine.com | www.auroramedicine.com/de

VCA-Geschäftsstelle Berlin
+49 (0) 30-84712268-90
presse@vca-deutschland.de


Gemeinsame Stellungnahme

Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V. (ACM), des Verbands der Cannabis versorgenden Apotheken e.V. (VCA) und des Selbsthilfenetzwerks Cannabis Medizin (SCM) – herzlichen Dank auch an den VCA-Patientenbeirat, vertreten durch den BDCan (Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V.)

Beschämend: Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker diskreditiert sich selbst mit Stellungnahme zur medizinischen Verwendung von Cannabis

Berlin/Steinheim, 21. Januar 2020

Am 14. Januar 2020 veröffentlichte das Online-Portal der Deutschen Apotheker Zeitung eine Stellungnahme der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) zur Abgabe Cannabis-basierter Medikamente. Unter dem Titel „Potentieller Missbrauch – AMK: Apotheken haben bei Cannabis eine besondere Verantwortung“ beschreibt die AMK Anhaltspunkte für einen möglichen Cannabismissbrauch von Patienten. Statt allerdings sachlich zum Thema zu informieren, diffamiert die AMK nicht nur Cannabis verschreibende Ärztinnen, sondern auch Patientinnen, die mit Cannabis behandelt werden. Mehr noch: die AMK offenbart mit der Stellungnahme darüber hinaus ein eklatantes Wissensdefizit und schürt alte Vorbehalte gegenüber der noch jungen Therapieoption.

Zu den von der AMK gegebenen „Tipps“, wie eine „missbräuchliche Anwendung“ durch Apotheker erkannt werden könne, möchten wir wie folgt Stellung nehmen:

1)
Unseres Wissens nach gibt es keine Erkenntnisse darüber, dass die „missbräuchliche Anwendung“ von Cannabis als Medizin überhaupt ein relevantes Problem darstellt – ganz im Gegensatz zu anderen Arzneimitteln wie Benzodiazepinen und Opioiden. Allein bei Benzodiazepinen gehen alle Schätzungen über eine Zahl von mehr als 1 Million Betroffene nur in Deutschland aus.

2)
Die Behauptung, dass „Versuche von Patienten, die Rezepturzubereitung zu beeinflussen, zum Beispiel dass die Droge unverarbeitet abgegeben werden soll“ ein Hinweis auf eine „missbräuchliche Anwendung“ sei, ist in doppelter Hinweis unzutreffend: erstens darf Cannabis nur dann überhaupt vom Apotheker „unverarbeitet“ abgegeben werden, wenn dies vom Arzt oder der Ärztin ausdrücklich auf dem Rezept vermerkt wurde und zweitens ist die „unverarbeitete“ Gabe empfehlenswert, um z. B. einer vorzeitigen Oxidation vorzubeugen. Auch in puncto Dosierungsgenauigkeit beraten Cannabis-versorgende Apotheken ihre
Patienten sehr genau und leisten pharmazeutische Hilfestellung z.B. im Umgang mit Vaporisatoren u.ä.

3)
Wieso bezeichnet die AMK die nach NRF zulässige Verordnung von unzerkleinerten Cannabisblüten als „zweifelhafte Gebrauchsanweisung“, die „nicht den pharmazeutischen Regeln“ entspreche, wenn von der Mehrzahl der Experten eine solche Verordnung nicht nur aus pharmakologischen (geringere Oxidation), sondern auch aus praktischen Gründen (Vermeiden der Inhalation von kleinsten Blütenpartikeln) empfohlen wird? Dieser Tipp ist auch deshalb von erheblicher Tragweite, da nach Zahlen der gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2019 die Anzahl der Verschreibungen unverarbeiteter Cannabisblüten die Anzahl von
Verschreibungen verarbeiteter Cannabisblüten deutlich überstiegen hat.

4)
Warum sieht die AMK einen Anhalt für eine „missbräuchliche Anwendung“, wenn Patient*innen sich über eine „Minderbefüllung oder Wirkungslosigkeit, inklusive mangelnder Qualität“ beklagen, obwohl solche Vorkommnisse durchaus bekannt geworden sind?

5)
Schließlich behauptet die AMK, dass ein „striktes Beharren auf einer THC-reichen oder bestimmten Cannabis-„Sorte““ ebenfalls ein Hinweis auf eine „missbräuchliche Anwendung“ sei, obwohl es gut begründete Hinweise gibt, dass bei bestimmten Erkrankungen gerade THC-reiche Cannabis-basierte Medikamente besonders gut wirksam sind. Zudem ist der Wunsch nach einer „bestimmten Cannabis-Sorte“ aufgrund der patienten-individuellen Wirksamkeit und Verträglichkeit legitim.

Unstrittig kommt Ärzt*innen und Apotheker*innen bei der Verschreibung und Abgabe von Betäubungsmitteln eine besondere Sorgfaltspflicht zu – inklusive der Beachtung der Möglichkeit einer „missbräuchlichen Anwendung“ bzw. des Risikos einer Abhängigkeit. Dies betrifft allerdings nicht nur Cannabis-basierte Medikamente, sondern – und in viel stärkerem Maße – auch zahlreiche andere Arzneimittel.

ACM, VCA und SCM nehmen die Stellungnahme der AMK nicht nur mit großem Unverständnis zur Kenntnis, sondern auch mit großer Sorge, da der Anschein erweckt wird, Patient*innen, die mit Cannabis behandelt werden, stellten per se eine „Problemgruppe“ dar und viele Ärzt*innen, die Cannabis verordnen, führten eine „zweifelhafte“ und an Sorgfalt mangelnde Behandlung durch, die seitens der Apotheker*innen keinerlei Kontrolle erfahre.

Wir möchten die AMK auffordern, sich beim Bundesgesundheitsministerium oder der Bundesopiumstelle über die Inhalte und Ziele des „Cannabis als Medizin Gesetzes“ zu informieren.

Gerne stehen aber auch ACM, VCA und SCM für einen Austausch zur Verfügung – nicht zuletzt da sich der Eindruck aufdrängt, dass die AMK zu einem Thema Stellung bezogen hat, ohne zuvor bei den Ärzt*innen und Apotheker*innen Auskünfte einzuholen, die täglich mit dem Thema „Cannabis als Medizin“ praktisch und patientennah befasst sind.

Quelle: „Potentieller Missbrauch – AMK: Apotheken haben bei Cannabis eine besondere Verantwortung“. Online-Portal der Deutschen Apotheker Zeitung, 14. Januar 2020. Verfügbar unter: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/01/14/amk-apotheken-haben-bei-
cannabis-eine-besondere-verantwortung (seit: 14.01.2020, 16:30 UHR )

Ansprechpartner*innen:

Professorin Dr. Kirsten Müller-Vahl, Vorstandsvorsitzende der ACM
Dr. med. Franjo Grotenhermen, Geschäftsführer der ACM
ACM-Geschäftsstelle
Bahnhofsallee 9 , 32839 Steinheim
Telefon: 05233-9510294, E-Mail: Info@Cannabis-med.org

Apothekerin Astrid Staffeldt, Mitglied des Vorstandes des VCA
VCA-Geschäftsstelle
Albrechtstrasse 13, 10117 Berlin
Telefon: 030-84712268-90, E-Mail berlin@vca-deutschland.de

Gabriele Gebhardt
Selbsthilfenetzwerk Cannabis Medizin
c/o ACM-Geschäftsstelle
Bahnhofsallee 9, 32839 Steinheim
Telefon: 05233-9510294, E-Mail: info@Cannabis-med.org

Verantwortlich i.S.d.P: Professorin Dr. Kirsten Müller-Vahl, Geschäftsstelle der ACM, Bahnhofsallee 9, 32839 Steinheim

VCA-Mitgliederversammlung

Berlin/Frankfurt – 13.11.2019 – Der Verband der Cannabis versorgenden Apotheken (VCA) e.V. hat sich am gestrigen Dienstag in Frankfurt/Main zu seiner ersten ordentlichen Mitgliederversammlung seit der Gründung im Januar getroffen. Die ordentlichen Apothekenmitglieder und die Fördermitglieder des VCA haben sich auf wesentliche Inhalte der zukünftigen Arbeit des Verbandes verständigt.

Der Verband hat sich in den letzten Monaten gut entwickelt. Aktuell zählt er bereits 36 Mitglieder. Der Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V. unterstützt fortan den Verband in der Funktion des Patientenbeirats. Weiterhin wird ein Ärztebeirat aufgebaut, um den Austausch aller Beteiligten in der Cannabis-Therapie zu fördern.

Vollständiges Versorgungsangebot für die Patienten & Preisposition

“Wir wollen dahin kommen, dass wir den Patienten ein vollständiges Versorgungspaket anbieten können. Der Patient braucht einen therapierenden Arzt, eine versorgende Apotheke und diese benötigen medizinisches Cannabis von hoher Qualität und Güte”, sagt der Vorsitzende Apotheker Markus Fischer und ergänzt: „Wir Cannabis versorgenden Apotheken garantieren auf dem komplexen Feld der Cannabis-Therapie Sicherheit, Kompetenz und Qualität, die mit sehr viel Arbeit verbunden ist.“

Preispolitik und Evidenz

Alle VCA-Mitglieder mit ihren unterschiedlichen Erfahrungstiefen erarbeiten aktuell eine Position zur zukünftigen Preisgestaltung.

Da das Thema Cannabis-Therapie für alle Beteiligten nach wie vor neu ist, braucht es weitere Erfahrungen und weitere Evidenz. Die Studienlage, das Thema Begleiterhebungen und Fortbildungsveranstaltungen sind daher wesentliche Bausteine für die Verbandsarbeit in den kommenden Monaten. „Der nun ins Leben gerufene Patientenbeirat kann uns wertvolle Unterstützung bieten, die Kommunikation zwischen Ärzten und Apothekern für eine optimale Versorgung der Patienten zu verbessern und die richtigen Therapien zu entwickeln. Das leiten wir jetzt in die richtigen Bahnen“, gibt sich die stellvertretende VCA-Vorsitzende, Astrid Staffeldt, überzeugt.

Der Verband der Cannabis versorgenden Apotheken e.V.(www.vca-deutschland.de) wurde Anfang 2019 von engagierten Apotheker*innen gegründet. Ziel ist es, alle Beteiligten – die Politik, die Patientenvertretungen, die Ärzte, die Kassen, Anbieter, Wissenschaftler und natürlich die eigenen Berufskolleg*innen – in den gemeinsamen Austausch zu bringen, um Lösungen für eine dauerhaft sichere und wirtschaftliche Versorgung der Patienten zu erarbeiten und einen Interessenausgleich herbeizuführen.

Pressekontakt: VCA-Geschäftsstelle Berlin, 030-84712268-90, presse(at)vca-deutschland.de

Verband der Cannabis versorgenden Apotheken e.V. (VCA) öffentlich vorgestellt

Qualitätssiegel des Verbandes

Köln/Berlin, 13.06.2019 – Der Einsatz von medizinischem Cannabis, der seit 2017 erlaubt ist, ist ein für alle Beteiligten neues Therapiefeld. Das gilt für die Patienten, für Ärzte, für versorgende Apotheken, die Krankenkassen und Hersteller gleichermaßen.

Die Herstellung und die Abgabe erfolgen nach strengen Kriterien. So bedarf es Aufklärung und Strukturen rund um den Anbau und die wissenschaftliche Erforschung sowie bei der Umsetzung hoher Qualitätsstandards. Um das schnell auf den Weg zu bringen, haben engagierte Apotheker*innen den Verband der Cannabis Versorgenden Apotheken e.V. (VCA) gegründet. Die Vereinsgründung erfolgte am 31.01. in Köln, seinen Arbeitssitz wird der Verband in Berlin nehmen.

Vieles ist neu und die Qualität dahinter muss erarbeitet werden

Die Möglichkeit, auch in Deutschland medizinisches Cannabis zu Therapiezwecken einzusetzen, hat ein hohes Interesse in der öffentlichen Debatte, der Pharmaindustrie und im Umfeld der Apotheken ausgelöst. Trotz aller Euphorie gibt es viele Punkte zu beachten.

Der Einsatz von medizinischem Cannabis ermöglicht sowohl für Patienten*innen als auch für Ärzte*innen eine neue, pflanzliche Therapie-Option in der Behandlung verschiedener Erkrankungen und deren Symptome. Hier stellen Apotheken das qualitätssichernde Bindeglied zwischen Betroffenen, Verordnern und Lieferanten dar.

„Wir sind der Auffassung, dass wir gleich von Anbeginn mit dem Anspruch an höchste Qualität mit Blick auf Erzeugung, Abgabe und Wissenschaft an dieses Thema herangehen müssen“, sagt der Apotheker und Vorsitzende des VCA, Markus Fischer. „Was wir im Augenblick erleben, ist eine grenzenlose Euphorie, die dazu führt, dass die Patient*innen, Ärzte*innen und Krankenkassen nicht immer sofort erkennen, wer oder was seriös ist und wo man besser aufpassen sollte. Hinzu kommt die Tatsache, dass aufwendige Prüfverfahren und eine sach- sowie fachgerechte Beratung der Patienten*innen seinen Wert haben“, ergänzt Fischer.

Engagiertes Vorstands-Team setzt sich ein

Die Vertreter*innen der Cannabis versorgenden Apotheken, die den VCA gegründet haben, sind seit Anbeginn im Bereich der therapeutischen Abgabe von medizinischem Cannabis tätig und engagiert. „Wir beabsichtigen, aktiv das Thema in der Apothekerschaft voranzubringen. Nicht zuletzt treten wir an, dafür zu sorgen, dass die politische und öffentliche Diskussion den Stellenwert bekommt, der den Patient*innen gerecht wird“, betont die stellvertretene Vorsitzende und Apothekerin Astrid Staffeldt. Zusammen mit Markus Fischer bildet sie den geschäftsführenden Vorstand des VCA.

„Als Fachverband wollen wir unsere Kolleg*innen, aber auch Hersteller und Lieferanten, Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen einladen, Kompetenzen zu bündeln, sich auszutauschen und vor allem das Wissen zu mehren”, fasst der Vorsitzende Markus Fischer die Herausforderungen und Ziele des VCA zusammen.

Den konstruktiven Austausch mit anderen Verbänden sowie die aktive Mitwirkung in der politischen und öffentlichen Diskussion sieht der VCA ebenfalls als seine Aufgaben und zeigt hier bereits Gestaltungswillen.

Gründungsmitglieder sind: Johannes Ertelt, Markus Fischer, Florian Heimann, Tobias Loder, Astrid Staffeldt, Holger Staffeldt und Stefan Vogel.

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